JACK JOHNSTONE – SPOTLIGHT

January 9, 2014
SPOTLIGHT – JACK JOHNSTONE

Der aufstrebende Fotograf Jack Johnstone hat sich ein paar Teile unserer 90er Jahre inspirierten Dirty Pretty Things Kollektion geborgt und es sich zur Aufgabe gemacht, die perfekte Location für den Shoot zu finden – auf seine Art.

Scroll nach unten und ergötz dich an den schönen Fotos, zusammen mit einem Interview mit J.J.

SPOTLIGHT – JACK JOHNSTONE

UO: Wann hast du gemerkt, dass du Fotograf werden möchtest?

Jack: Ich habe schon als Kind Kameras geliebt. Aber mir war nie bewusst, dass man damit eine potentielle Karriere haben kann, das ist mir erst viel später klar geworden…erst nachdem ich als Assistent in einem Studio gearbeitet habe. Ich fühle mich immer noch ein wenig neu in diesem Beruf aber ich liebe es, mein Hobby zum Beruf gemacht zu haben.

SPOTLIGHT – JACK JOHNSTONE

UO: Erzähl uns vom Shoot. Warum hast du genau diese Location ausgewählt?

J: Okay, ich wurde schon darauf angesprochen aber The Notebook („Wie ein einziger Tag“) war definitiv nicht die Inspiration…auch wenn ich den Film bestimmt schon 1000 mal gesehen habe. Ich wollte die typische City-Umgebung vermeiden und habe mir stattdessen dieses Waldstück ausgesucht. Man kann viel mehr mit verschiedenen Oberflächen spielen. Wir hatten auch sehr viel Glück mit dem Wetter.

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UO: Was ist das erste woran du denkst, wenn du durch die Linse guckst?

J: Das ist bei jedem Fotografen unterschiedlich – aber ich persönlich versuche, dass die Zusammensetzung aller Elemente perfekt aufgeteilt ist. Das ist auch das, was ich bei anderen Fotografen am meisten bewundere.

SPOTLIGHT – JACK JOHNSTONE

UO: Hast du ein Lieblingsfoto vom Edit?

J: Am meisten gefällt mir das Styling in den “Boy and Girl” Dungarees. Die Models sehen atemberaubend aus, das Bild ist perfekt ausgerichtet und ich liebe es, wie die Sonne durch das Schilf scheint.

SPOTLIGHT – JACK JOHNSTONE

UO: Welche Fotografen inspirieren dich am meisten?

J: Da gibt es so viele, da fällt es mir schwer mich zu entscheiden. Alasdair McLellan ist einer meiner All-Time-Favorites und hat mich auf meinem Weg immer sehr beeinflusst: seine Farbpalette, die Art, wie er mit verschiedenen Pastelltönen arbeitet und die geringe Farbsättigung bei Porträtphotographie.

Zur Zeit gefallen mir die Werke von Viviane Sassen sehr. Die Art, wie sie mit Schatten arbeitet, hat mich sehr für diesen Shoot inspiriert. Aber da sind noch unzählige andere junge Fotografen, die mir sehr gefallen.

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UO: Wenn du zu einer Location deiner Wahl für einen Shoot reisen könntest, wo wäre das?

J: Ich würde gerne nach Skandinavien. Ich hatte schon das Glück, ein paar mal da gewesen zu sein. Es ist einer der schönsten und friedlichsten Orte, die ich je gesehen habe.

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Credits:

Photography and Retouching – Jack Johnstone
Styling – Kat Fitzakerly
Hair and Make-up – Claire Bellia

Models – Sourced by Jack Johnstone:

Robin Tuck – Nevs
Nancy – Profile Models



www.cargocollective.com/jackrjohnstone

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